Territoriale Beschäftigungspakte (TEPs) sind vertraglich vereinbarte regionale Partnerschaften zur Verknüpfung der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik mit anderen Politikbereichen, zur Verbesserung der Arbeitsmarktlage in den Regionen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit soll die Erhöhung der Wirksamkeit und Effizienz des Mitteleinsatzes, die Verbesserung der Betreuung bestimmter Zielgruppen, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Sicherung von Fördermitteln für die Region und die nachhaltige Sicherung des Lebensraumes bewirken.


Kernfunktionen TEP
Der NÖ Beschäftigungspakt sieht seine Kernfunktion in der gemeinsamen Zielsetzung auf qualitativer und quantitativer Ebene, in der Identifikation der PartnerInnen mit den Inhalten und Zielen des Paktes und in einer gemeinsamen Sicht des Mehrwertes der Zusammenarbeit, der von den jeweiligen PartnerInnen in die jeweiligen PartnerInnenorganisationen weiter getragen wird.
  • Entwicklung gemeinsamer arbeitsmarktpolitischer Zielsetzungen (Qualitativ, Quantitativ)
  • Identifikation der PartnerInnen mit dem Pakt und dessen Zielen
  • Mehrwert "des im Pakt Arbeitens" wird erkannt, Synergien genutzt
Eine Initiative zur Schaffung zusätzlicher bzw. Absicherung bestehender Arbeitsplätze in NÖ durch die Zusammenarbeit von: